Frage 5244 von 1250 · Jägerprüfung Baden-Württemberg
Bei welchem Vermarktungsweg muss sich ein Jäger zur "Kundigen Person" schulen lassen?
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Richtige Antwort zu Frage 5244
- B: Bei der Abgabe von Wild in der Decke ohne Kopf und rote Organe an einen zugelassenen Wildbearbeitungsbetrieb.
Weitere Fragen: Tierkrankheiten und Behandlung von erlegtem Wild
- 5245Welche Aussagen zur Entsorgung von Wild oder Teilen davon sind richtig?
- 5246Bei welchen Vermarktungswegen muss sich der Jäger als Lebensmittelunternehmer beim Landratsamt registrieren lassen?
- 5247Ein Jäger möchte ein von ihm erlegtes Stück Rehwild in der Decke, das beim Aufbrechen keinerlei Veränderungen aufwies, an einen Gastwirt verkaufen. Darf er dies ohne vorherige amtliche Untersuchung des Stückes tun?
- 5248Eine von Ihnen erlegte Rehgeiß zeigt beim Versorgen keine Auffälligkeiten. Können Sie das Stück an einen Gasthof verkaufen?
- 5249Darf das Wildbret eines Rehes ohne amtliche Fleischuntersuchung zum eigenen Verbrauch verwendet werden, wenn beim Aufbrechen ein Leberegelbefall festgestellt wurde, sonst aber keine bedenklichen Merkmale vorliegen?
- 5250Sie haben einen stark rauschigen Keiler erlegt und wollen das Fleisch verkaufen. Was müssen Sie beachten?